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      Industrie 4.0 vorantreiben

      Mission Digitalisierung

      Die Digitalisierung eröffnet Unternehmen weltweit neue Chancen. Bei Covestro setzen digitale Innovationen schon seit vielen Jahren neue Standards in der Fertigung und revolutionieren ganze Produktionsabläufe. Auch die deutschen Standorte profitieren davon.

      Covestro hat die Potenziale der Digitalisierung bereits frühzeitig erkannt und für sich genutzt. Durch den Einsatz digitaler Technologien und Verfahren produziert das Unternehmen heute deutlich nachhaltiger als noch vor zehn Jahren. Mit digitalen Datenerfassungssystemen lassen sich beispielsweise Informationen über den gesamten Lebenszyklus eines Produktes hinweg sammeln. So können Stoffkreisläufe künftig noch effizienter aufgebaut werden.

      Lösungen, die von der Digitalisierung hervorgebracht wurden, erleichtern den Covestro-Mitarbeitern heute in vielerlei Hinsicht den Alltag. Auch in der Chemie will das Unternehmen mithilfe digitaler Werkzeuge und Methoden die Grenzen verschieben und seinen Kunden zu noch mehr Erfolg in ihrem jeweiligen Geschäftsbereich verhelfen. Das schafft Covestro nur mit innovativen, zukunftsorientierten Angeboten, die der Werkstoffhersteller mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung entwickelt.

      Covestro gestaltet den Fortschritt neuer digitaler Technologien und treibt somit das Wettrennen hin zur Industrie 4.0 und zur zirkulären Wirtschaft als Pionier an. Im Unternehmen liegt der Fokus auf der Digitalisierung des Kerngeschäfts sowie auf der Erschließung völlig neuer Einnahmequellen durch digitale Geschäftsmodelle.

      Digital@Covestro
      in drei Dimensionen
      Digitale Prozesse
      Digitale Prozesse

      Unser Ansatz ist digital, datenbasiert und voll integriert – für ein sichereres und effizienteres Arbeiten. Die digitalen Daten machen wir zudem für Forschung und Entwicklung nutzbar.

      Chemicals
      Computergestützte Chemie
      Phone Shake
      Mobiles Arbeiten
      Research
      Digitale Forschung und Entwicklung
      Problem Solving
      Vorausschauende Instandhaltung
      Digitale Kundenkommunikation
      Digitale Kundenkommunikation

      Wir sprechen unsere Kunden über alle digitalen Berührungspunkte hinweg an und begleiten sie bei ihren Kaufentscheidungen.

      Digital Communications
      Vollintegrierte digitale Kommunikation
      Loudspeaker
      Kundenansprache auf allen Kanälen
      Responsive
      Responsive Website
       Digitale Geschäftsmodelle
      Digitale Geschäftsmodelle

      Wie Covestro sein Geschäftsmodell nach den Wünschen der Kunden der Platform Economy weiterentwickelt.

      Shopping
      Kundenfreundlicher und transparenter Online-Marktplatz
      Increase
      Echtzeit-Analysen von Daten

      Digitalisierung an deutschen Standorten

      Automatisierung und Vernetzung sind seit jeher von zentraler Bedeutung in der chemischen Industrie. Als einer der weltweit führenden Werkstoffhersteller setzt Covestro in seinen Produktionsanlagen auf digitale Technologien und gestaltet deren Entwicklung mit. Um die Digitalisierung an den Standorten weiter voranzutreiben, investiert Covestro hohe Summen – auch in Deutschland. Gleichzeitig bietet das Unternehmen umfassende digitale Fort- und Weiterbildungsangebote an. Dadurch können die Mitarbeiter die Vorteile der Digitalisierung bestmöglich wahrnehmen.

      Die Entwicklung digitaler Innovationen ist bei Covestro häufig das Ergebnis von Teamwork. In kleinen Gruppen wird zunächst an neuen Ideen gefeilt, es werden Strategien für die Umsetzung ausgearbeitet und erste Testversuche gemacht. Viele bahnbrechende Lösungsansätze kommen dabei aus Deutschland. Hier wurden die Weichen für eine digitale Zukunft schon vor Jahren gestellt.

      Projekte von Covestro

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      In der Produktion ist die Digitalisierung bei Covestro bereits weit fortgeschritten. Digitale Technologien und Verfahren gestalten Prozessabläufe effizienter und setzen dabei neue Synergieeffekte frei. Das wirkt sich auch positiv auf die Nachhaltigkeitsbilanz und Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Standorte aus. In Deutschland unterstützen digitale Tools Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beispielsweise dabei, Instandhaltungsmaßnahmen präzise vorherzusagen. Dadurch müssen die Anlagen nicht mehr periodisch gewartet werden, so wie das früher etwa auch bei Autos nach 10.000 Kilometern der Fall war.

      Mobile Wartung in Krefeld-Uerdingen

      Seit vielen Jahren sammelt Covestro Produktionsdaten und wertet diese aus. Im Zuge seiner Digitalisierungsstrategie hat das Unternehmen jetzt das nächste Etappenziel erreicht und die Digitalisierung des operativen Geschäfts weiter ins Rollen gebracht. Betroffen davon sind vor allem die Bereiche Anlagenplanung, Betrieb und Instandhaltung. Der Einsatz digitaler Tools wird dabei unter anderem am Standort in Krefeld-Uerdingen getestet. Dort baut Covestro die „Mobile Maintenance“ – also die Anlagenwartung mit mobilen Endgeräten – weiter aus.

      Mit diesem Schritt kann das Unternehmen am Standort nicht nur Arbeitsschritte reduzieren, sondern auch die Abläufe in seinen Produktionsbetrieben weiter harmonisieren. Das spart Zeit und Geld. Denn was früher handschriftlich notiert werden musste, funktioniert damit digital. Nach einer erfolgreichen Testphase soll das neue Verfahren nun auch nach und nach auf die anderen Covestro-Standorte in Leverkusen und Dormagen ausgeweitet werden.

      Digitale Chlorfabrik in Leverkusen

      Neue Technologien, neue Chancen – Covestro steuert geradewegs in Richtung digitale Zukunft. Auch in Deutschland. An den sechs Standorten werden verschiedene Bereiche der chemischen Produktion immer weiter digitalisiert. In Leverkusen hat die Chlorproduktion beispielsweise erst kürzlich eine neue, hochmoderne Zellspannungsmessung mit Lichtwellenleiter-Technologie erhalten.

      Am Standort stellt Covestro mithilfe von 3.000 Elektrolyse-Elementen jährlich rund 360.000 Tonnen Chlor und als Koppelprodukte Natronlauge und Wasserstoff her. Damit die Produktion rund um die Uhr reibungslos läuft, wurden nun sogenannte MODA-Boxen installiert. Sie sind mit jedem der 3.000 Elemente verbunden. Auf diese Weise können sie selbst kleinste Abweichungen von den Vorgabewerten nachvollziehen. Über die leistungsfähigen Lichtwellenleiter übermittelt die MODA-Box Signale an den Rechner. Eine spezielle Software wertet die elektrischen Impulse dann innerhalb von Millisekunden aus. Das Upgrade soll schon bald auch an den Standorten in Dormagen und Krefeld-Uerdingen durchgeführt werden.

      Dank der neuen digitalen Zellspannungsmessung lassen sich die Prozesse in der Leverkusener Chlorfabrik noch besser nachvollziehen.

      Die Umsetzung der eigenen Digitalisierungsstrategie ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Denn Covestro engagiert sich in Deutschland über die eigenen Unternehmensgrenzen hinweg ebenfalls in zahlreichen Digitalisierungsprojekten. Die Entwicklung neuer Lösungsansätze steht dabei stets im Mittelpunkt. Sie sind nicht nur richtungsweisend für die Produktion in Deutschland, sondern auch für das gesellschaftliche Zusammenleben hierzulande. Hier ist ein Auszug aus den Kooperationen von Covestro mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft:

      Mit Highspeed in die digitale Zukunft

      Mit der Einführung von 5G-Netzen erreicht die Digitalisierung eine neue Stufe. Die fünfte Generation des Mobilfunkstandards gilt als weiterer wichtiger Eckpfeiler für den Industrie- und Wirtschaftsstandort Deutschland. Damit die revolutionäre Technologie in alle Winkel des Alltages vordringen kann, bedarf es allerdings der richtigen Infrastruktur. Denn: 5G funkt auf einer speziellen Wellenlänge und muss stabil verfügbar sein – andernfalls sind Anwendungen wie autonomes Fahren nicht möglich.

      Um 5G in Deutschland verlässlich nutzen zu können, müssen schätzungsweise zwischen 500.000 und 800.000 neue Antennen aufgebaut werden. Damit das Erscheinungsbild von Städten darunter nicht leidet, braucht es neue Materialien, Designs und Kooperationen. Covestro, die Deutsche Telekom und das schwedische Umeå Institute of Design (UID) kooperieren für 5G.

      In einem Pilotprojekt testen die drei Partner neue Designs für 5G-Antennen. Mit den innovativen Gehäuse-Lösungen werden zum Beispiel kleine Mobilfunkzellen („Smart Cells“) aufgebaut. Sie steigern den Datendurchsatz an den Orten, wo viele Kunden unterwegs sind oder im Internet surfen. Die 5G-Antennen sollen sich so nahtlos wie möglich in das Stadtbild einfügen – zum Beispiel als bunter Vogel auf einer Ampel sitzend oder in Form einer Uhr an Bushaltestellen hängend. Die innovativen Hochleistungskunststoffe von Covestro eignen sich eindrucksvoll für die Herstellung der 5G-Antennengehäuse: Sie sind durchlässig für 5G-Signale, wetterbeständig und frei gestaltbar. Außerdem lassen sie sich gut recyceln.

      Digitale Innovationskraft zweier Schwergewichte

      Digitale Kräfte bündeln – das ist das Motto der Kooperation zwischen Covestro und der Siemens AG. Die beiden Unternehmen haben einen gemeinsamen Joint Business Development Plan abgeschlossen. Er bildet die Grundlage, um den strategischen Austausch im Bereich der Digitalisierung in Deutschland weiter zu vertiefen.

      Im Rahmen der Kooperation möchten Covestro und Siemens kontinuierlich neue digitale Lösungsansätze entwickeln. Diese sollen das Alltagsleben von Millionen Menschen weltweit mit zukunftsweisenden Produkten einfacher und sicherer machen. Neben der Weiterentwicklung von Produktionstechnologien steht die Pilotierung neuer Ideen im Zentrum der Zusammenarbeit.

      Langfristiges Ziel ist es, den Produktionsbetrieb und die Instandhaltung mit allen relevanten Daten zur richtigen Zeit zu unterstützen. Dabei spielt der Einsatz von Smart-Data-Technologien eine wichtige Rolle. Während Siemens im Zuge der Kooperation vor allem vorausschauende Prozessdatenmodelle für die Anlagen entwickelt, bringt sich Covestro mit seiner verfahrens- und produktionstechnischen Expertise ein.

      Durch die Kooperation von Covestro und Siemens sollen digitale Innovationen in der Produktion entwickelt werden.
      Computergestützte Simulation von Versuchsreihen

      Digitale Forschung und Entwicklung (F&E) ist die Grundlage, um Innovationen künftig noch schneller auf den Markt zu bringen. Covestro hat daher eine Kooperation mit der RWTH Aachen und Unternehmen aus der IT-Branche ins Leben gerufen. Ziel ist es, den Ausbau des High Performance Computing konsequent zu fördern.

      Das hat gleich mehrere Vorteile: Zum einen können komplexe Forschungs- und Entwicklungsprozesse schneller abgeschlossen werden, zum anderen lassen sich nun auch Versuchsreihen mit höherem Umfang am Computer simulieren. Das wirkt sich positiv auf die Umwelt aus. Denn Energie- und Materialverbrauch können im F&E-Bereich so deutlich reduziert werden.

      Und auch die Kunden profitieren: Covestro kann durch die computergestützte Simulation von Versuchsreihen Produkte mit speziellen Eigenschaften gezielt und effizient entwickeln. So ist es dem Unternehmen möglich, Wünsche nach maßgeschneiderten Produkten noch besser zu erfüllen.

      Moderne Hochleistungscomputer erleichtern Forschungs- und Entwicklungsprozesse signifikant.

      Weiterführende Themen

      Sind Sie neugierig geworden? Hier finden Sie weitere Infos zu wichtigen Themen von Covestro in Deutschland.
      Mehr über Covestro
      Verschaffen Sie sich einen Überblick über die weltweiten Geschäftstätigkeiten von Covestro, die Unternehmensstruktur und die wichtigsten Kennzahlen.
      Standorte
      Mehr als 7.000 Mitarbeiter sind in Deutschland an insgesamt sechs Standorten für Covestro im Einsatz.
      Produktion
      Auch an seinen deutschen Standorten produziert Covestro energieeffizient und nachhaltig.
      Nachhaltigkeit
      Covestro setzt mit seinen innovativen Technologien und Verfahren neue Maßstäbe.
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